Pokal-Aus kein Beinbruch

30 November 2015 geschrieben von
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TSV Zizishausen - MTG Wangen  29:34 (16:16)

 Der TSV Zizishausen ist im Viertelfinale des HVW-Pokals ausgeschieden und hat mit der 29:34-Niederlage gegen die MTG Wangen den Einzug ins Final-Four verpasst.

Die Partie gegen den Ligakonkurrenten Wangen stand schon vor Beginn unter denkbar schlechten Vorzeichen. Die Verletzung von Maik Zimmermann hatte sich als Kreuzbandriss herausgestellt, womit er nun der vierte Spieler des TSV ist, der mit dieser schwerwiegenden Verletzung langfristig ausfällt. Zudem fehlten mit Julian Baum und Sem Schade zwei weitere Akteure, so dass Trainer Holger Breitenbacher mit gerade einmal acht Feldspielern in dieses Viertelfinale ging. Insbesondere auf den Halbpositionen standen nur Maximilian Friessnig und Mark Reinl zur Verfügung, was sich im Laufe der Partie, als die Kräfte nachließen, zwangsläufig negativ bemerkbar machte.

Begonnen hatten die Gastgeber äußerst effektiv mit drei schnellen Treffern, was Gästetrainer Timo Feistle schon nach knapp drei Minuten bewog eine Auszeit zu nehmen. Wangen fand danach ins Spiel, schaffte den Ausgleich und die Partie verlief nun ausgeglichen, wobei der TSV immer wieder vorlegen konnte. Insbesondere Kreisläufer Georgios Chatzigietim konnte die „Schnaken“ des Öfteren in Szene setzen und so die offensive MTG-Deckung überwinden.

Beim 14:15 (27.) gingen die Gäste durch Clemens Balle erstmals in Front, kurz vor der Pause gelang Nico Fröhlich der 16:16-Pausenstand.

Nach der Pause legten die Zizishäuser nochmals alles in die Waagschale und gingen durch Simon Müller und Chatzigietim mit 19:17 (34.) in Front. Doch der TSV konnte diesen Vorsprung nicht halten, Wangen erzielte wieder den Ausgleich zum 20:20 (37.) durch Robin Straub. Der starke Mittelmann Aaron Mayer war treibende Kraft auf Seiten der Wangener und sorgte mit seinen Treffern dafür, dass die Gäste auf 22:25 (45.) davon zogen. Bei den Hausherren musste auch Reinl leicht angeschlagen pausieren, so dass Friessnig als Rückraumschütze auf sich allein gestellt war und die MTG-Deckung sich darauf einstellen konnte.

Dennoch blieb Zizishausen noch auf Schlagdistanz, konnte den Rückstand aber nicht mehr verkürzen. Nach drei schnellen Gegentreffern zum 28:34 (58.) war die Partie aber zu Gunsten des MTG Wangen entschieden.

Trainer Breitenbacher konnte das Ausscheiden im HVW-Pokal verschmerzen, denn angesichts des dünnen Kaders entfällt nun die zusätzliche Belastung durch das Final-Four.

TSV Zizishausen: Hauptvogel, Schröter; Friessnig (7), Geißler (1), Renner-Slis (1), Reinl (3), Dreimann, Müller (4), Fröhlich (2), Chatzigietim (11/5).

MTG Wangen: Nerger, Herrmann; Fischer, Straub (9), Wengenmayr (1), Kuttler (4), Bader , Mayer (12/3), Balle (5), Waizenegger (1), Schnitzer, Staudacher (2).

Schiedsrichter: Heikampf/Kampf (SG Kuchen-Gingen/Heidenheimer SB)

Zeitstrafen:

Zizishausen: Reinl, Friessnig. Dreimann.

Wangen: Wengenmayr (2), Kuttler, Bader, Staudacher.

7m:

Zizishausen: 7/5, Chatzigietim trifft einmal den Pfosten, wirft einmal vorbei.

Wangen: 3/3.

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Der TSV Zizishausen überzeugt beim 37:23 gegen die HSG Langenau/Elchingen - Zimmermann verletzt

Mit einer famosen Leistung im Topspiel gegen rüde Langenauer zog der TSVZ auf den zweiten Tabellenplatz, getrübt wurde das Ergebnis durch einen weiteren Verletzten - Kreisläufer Maik Zimmermann

Bisher hatte die HSG Langenau/Elchingen erst zwei Punkte abgegeben in dieser Saison, und schielte punktgleich auf den Tabellenführer. Dass der TSV Zizishausen diesen Gegner zuhause mit 37:23 demütigen würde, hätte wohl niemand für möglich gehalten - bis auf einen. "Wenn wir in unserer kleinen Runde zusammenhalten und unsere Aufgaben erfüllen, werden wir hier gewinnen - hoch.", hatte TSVZ-Trainer Holger Breitenbacher seinen Schützlingen noch vor der Partie gesagt.
"Wir müssen den Kreisläufer (Jan Schaden) und den Halbrechten (Felix Junginger in den Griff bekommen.", lautete eine der Vorgaben.
Ausgerechnet diese beiden brachten die Gäste zum 2:0 in Führung. Doch die "Schnaken" hielten dagegen, "Jimmy" Schröter zeigte erneut eine gute Leistung im Tor und parierte einen Strafwurf durch Schaden. Mark Reinl und Maik Zimmermann glichen wieder aus (6.). Die erneute Führung durch Marco Mannes sollte die letzte der HSG Langenau/Elchingen gewesen sein. Reinl und Maxi Friessnig brachten die "Schnaken" wieder auf die Siegerspur. Dann ein Schockmoment, nach Maik Zimmermanns Tor blieb dieser mit schmerzerfülltem Gesicht am Boden liegen. Es könnte der vierte Langzeitverletzte der Zizishäuser sein, erste Vermutungen führen zum Kreuzband, die Diagnose steht noch aus. 
Das Team verpasste es nun, weiter davon zu ziehen, Gästetorhüter Markus Hinkelmann hielt drei Konter in Folge, im Gegenzug verkürzte Junginger zum 6:4 (12.).
Kapitän Georgios Chatzigietim strukturierte seine Mannschaft wieder, brachte Stabilität in die Abwehr und Akzente in den Angriff und traf direkt mit einem spektakulären Wurf hinter dem Rücken. 
Langenau blieb dran, verkürzte erst auf zwei Tore, und holte dann einen Strafwurf heraus, doch Schröter hielt auch diesen und Friessnig, Reinl und Chatzigietim erhöhten zum 10:6 (18.).
Die Partie wurde zunehmends emotionaler, die Gästeabwehr rüder und das Schiedsrichtergespann fachte die Stimmung mit manchen Entscheidungen noch an.
Die Schnaken ließen sich davon nicht beirren Simon Müller erhöhte zum 14:9 (22.). Die Abwehr funktionierte jetzt optimal und im Angriff brachte sich jeder Spieler mit positiven Aktionen ein und auf einen 5-0-Lauf folgte der 19:10-Pausenstand.
Mit diesem Polster konnte der TSVZ entspannter durchwechseln und hielt den 9-Tore-Vorsprung besonders durch die Rückraumtore von Julian Baum, der in der zweiten Halbzeit aufblühte, Müller erhöhte zum 23:13 (37.). Eine doppelte Zeitstrafe durch Chatzigietim und Fröhlich wusste Friessnig mit drei Toren in Folge zu retten, und Jörg Beresel verlor in der 42. Minute die Nerven und stoppte ihn mit einem unsportlichen Foul und sah die rote Karte. 
Spätestens jetzt war die Partie entschieden, die "Schnaken" erhöhten weiter durch Gegenstöße, Friessnig setzte den 37:23 Endpunkt.

"Wir sind heute in einer schwierigen Situation zusammengestanden und haben diesen Erfolg gemeinsam geholt.", gibt sich Coach Breitenbacher zufrieden. "Jetzt können wir nur noch auf eine milde Diagnose bei Maik hoffen."

TSV Zizishausen - HSG Langenau/Elchingen 37:23

TSV Zizishausen: Schröter, Hauptvogel; Friessnig (6), Schade, Geißler (3), Renner-Slis (2), Zimmermann (2), Reinl (4), Baum (9/2), Dreimann (2), Müller (2), Fröhlich (2), Chatzigietim (5).

HSG Langenau/Elchingen: Hinkelmann, Henseler, Kief; Junginger (4), Mannes (3), Heinrich, Schaden (7/3), Schenk (1), Baresel (2), Renner (2), Schorn (4), Ruess.

Schiedsrichter: Czommer/Marin (TSB Schwäbisch Gmünd).

Zeitstrafen: Baum, Fröhlich, Chatzigietim (3) - Mannes, Schaden (2), Baresel (1 - dann direkt rot), Schorn (2)

Siebenmeter: Baum (2/2) - Schröter pariert gegen Junginger und Schaden

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2015_11_22_TSV_HSG_Langenau
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"Schnaken" haben beim TV Gerhausen große Mühe, setzen aber weiterhin ihre Serie fort
 
Der TSV Zizishausen setzte sich am Samstag gegen den Tabellenzwölften aus Gerhausen glanzlos mit 25:21 durch. Mit einer grandiosen Leistung hatte Torhüter "Jimmy" Schröter größten Anteil daran.
 
Eigentlich wollten die "Schnaken" die nicht überzeugende Leistung im Pokalspiel gegen den TV Gerhausen vor zwei Wochen wieder gut machen, doch dies scheiterte kläglich.
Maximilian Friessnig brachte den TSVZ in Führung und "Jimmy" Schröter hielt seinen ersten Ball. Der Start sah zunächst gut aus, doch auf ihr nächstes Tor mussten die "Schnaken" ganze sieben Minuten warten. Sie zeigten sich von einer ungewohnt schlechten Seite, schlechte Chancenauswertung, unvorbereitete Würfe, sowie verhäufte technische Fehler waren der Grund, dass die Gastgeber durch Peter Schnepf zum 2:1 in Führung gingen (8.). Nach Friessnigs Ausgleichstreffer mussten die Zuschauer erneut mehrere Minuten torlosem Handball zusehen. 
Julian Baum vom Punkt, sowie erneut Friessnig brachten Zizishausen beim 4:3 (13.) wieder auf Kurs.
Einzig TSV-Keeper Schröter war dies zu verdanken, er parierte ein ums andere Mal, hielt gegen Peter Mayer sowohl den Strafwurf, als auch den Nachschuss, und bekam erst in der 16. Minute das vierte Gegentor. Doch auch eine Zeitstrafe gegen Gerhausen konnten die Gäste nicht nutzen, um sich abzusetzen. Baum vergab den Strafwurf und Daniel Bux verkürzte zum 7:6 (20.)
Zizishausen merkte nun, dass der Kader nach den vielen Verletzungen nicht mehr so dick besetzt war. Nachdem Maik Zimmermann sich am Finger verletzte, musste Georgios Chatzigietim humpelnd aufs Feld und traf direkt, Baum erhöhte zum 10:7 (26.). Doch wieder schafften es die "Schnaken" nicht, sich weiter abzusetzen. Nach einer Zeitstrafe für Friessnig verkürzte Daniel Bux per Doppelpack. Die Gastgeber schadeten sich nun selbst, Uwe Mayer sah nach seiner dritten Zeitstrafe rot und Mark Reinl erzielte den 11:9-Halbzeitstand.
"Wir spielen herzlos, langsam und träge.", fasste TSVZ-Coach Holger Breitenbacher zusammen und forderte mehr Elan.
Das Spiel wurde zunehmends ruppiger und die Schiedsrichter setzten dem mit einer fragwürdigen Linie kein Ende. 
Die "Schnaken" kamen zunächst besser aus der Pause, Mathias Dreimann zum 12:10, und Schröter hält den nächsten Strafwurf. Doch Kapitän Chatzigietim bekam wegen Meckerns eine Zeitstrafe und Gerhausen nutzte den Moment und glich wieder aus. Die Partie war jetzt ein Kopf-an-Kopf Rennen, Zizishausen legte vor, und der TVG zog mit, er nach zwei Toren durch Bux sogar mit 15:14 (37.) führte. Zizishausens Julian Baum ließ sich nicht von der Hektik mitreißen und glich aus. Doch weder eine Auszeit, noch die regelmäßig abgespielte Intro-Musik der "Sendung mit der Maus" brachten Ruhe in die Partie. 
Die Rückraumboliden Baum und Friessnig nahmen das Spiel für die Gäste in die Hand und legten mehrmals vor, doch Gerhausen glich jedes Mal aus. Zizishausen bekam jetzt eine 2-Minutenstrafe nach der anderen, doch die Gastgeber nutzten es nicht aus, Trainer Thomas Webernuss, sowie Hauptakteur Daniel Bux bekamen Zeitstrafen wegen Meckerns. Als Gerhausens Peter Schnepf einen weiteren Siebenmeter nicht verwerten konnte (50.), schaffte es der TSV Zizishausen endlich, das Spiel durch Simon Müller und drei Mal Friessnig für sich zu entscheiden.
"Wir wollten viele Gegenstoßtore erzielen, das ist uns heute gar nicht gelungen.", erklärt Breitenbacher einen der Gründe für das knappe Spiel, "Aber wir haben uns die zwei Punkte geholt, das ist das Wichtigste."
Simon Müller fügte hinzu: "Es wurde uns auch nicht leicht gemacht. Hier wird noch der ein oder andere Punkte liegen lassen."
 
 
TV Gerhausen 1900 - TSV Zizishausen 21:25
 
TSV Zizishausen: Schröter, Hauptvogel; Friessnig (8), Schade, Geißler, Renner-Slis (1), Zimmermann (2), Reinl (3), Baum (7/1), Dreimann (1), Müller (2), Fröhlich, Chatzigietim (1).
TV Gerhausen 1900: Schönefeldt; Brinz, Unsöld, U. Mayer, P. Mayer (2/1), Maier (2), Sigg, Bux (8), Deckwitz (6), Hagmann, Ochrimenko, Schnepf (3/1), Leyrer.
Schiedsrichter: Krüger/Matuka (HSG Böblingen/Sindelfingen).
Zeitstrafen: Friessnig, Zimmermann (2), Reinl (2), Baum, Chatzigietim - U. Mayer (3), Bux, Webernuss (Trainer)
Siebenmeter: Schröter hält gegen Mayer und Schnepf, Mayer führt falsch aus - Baum vergibt, Baum vergibt und trifft im Nachwurf.
 
Bilder zum Spiel
2015_11_14_M1_TV_Gerhausen_TSV

Zuhause weiter ungeschlagen

9 November 2015 geschrieben von
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Die "Schnaken" setzten sich am Sonntag mit 32:24 gegen den TV Steinheim/A. durch und sind nun ganz vorne in der Tabelle dabei - Sascha Hartl verletzt
 
Der TSV Zizishausen empfing am Sonntag den Aufsteiger TV Steinheim, die mit zuletzt drei Siegen in Folge dicht hinter der Führungsgruppe in der Tabelle rangierten. 
Zizishausens Kapitän Georgios Chatzigietim war vor der Partie der Wert dieses Spiels bewusst: "Ein Sieg hat für unser Ziel, in der Tabelle oben zu stehen, eine Niederlage hat gravierende Folgen, dann stehen wir punktgleich mit Steinheim. Wir brauchen jetzt jeden Punkt und müssen dementsprechend in die Partie gehen."
Dies gelang zu Beginn jedoch nicht. Die Gäste gingen gleich zu Beginn durch verdeckte Schlagwürfe zum 3:0 in Führung. Erst nach dem 7m-Tor durch Julian Baum fanden die "Schnaken" in die Partie, Maximilian Friessnig verkürzte mit zwei Treffern zum 3:4 (6.). Die Partie entwickelte sich nun zu einem sehr anschaulichen Schlagabtausch, Steinheim gelang es wieder und wieder durch schnelle unberechenbare Würfe zum Torerfolg zu kommen, während die Gastgeber ihrerseits besonders durch den starken Friessnig dagegen hielten und konstant wieder ausglichen.
Nach 12 Minuten stand es bereits 8:8, Simon Müller brachte den TSVZ beim 10:9 erstmals in Führung.
Torhüter Benjamin Hauptvogel konnte sich nun auf den gegnerischen Angriff einstellen und ließ in einer Viertelstunde nur noch drei Treffer zu und leitete so die Wende der Partie ein.
Mathias Dreimann sorgte für Schwung im Angriff und so konnten sich die "Schnaken" durch Tore von Maik Zimmermann, Julian Baum, Mark Reinl und Dreimann selbst auf 17:11 zum Halbzeitstand absetzen. 
Getrübt wurde die Stimmung durch die Verletzung von Linkshänder Sascha Hartl. In einer Aktion verdrehte er sich nach Einwirkung des Gegners das Bein und musste vom Platz getragen werden, er wird wohl der dritte Langzeitverletzte beim TSV Zizishausen sein.
Trainer Holger Breitenbacher nahm einen Gang heraus und brachte zu Beginn der zweiten Hälfte seine jungen Spieler. Die "Schnaken" erhöhten durch Zimmermann zum 19:12 (35.), doch vergaben jetzt einige Möglichkeiten, sowie einen Strafwurf, so dass die Gäste zum 19:15 verkürzen konnten. Eng wurde es jedoch nicht, Baum und Nico Fröhlich stellten in Unterzahl wieder die 6-Tore-Führung her. Steinheims Hauptakteur Klaus Nissle erzielte drei Treffer in Folge, doch für die Gastgeber trafen Dreimann, Zimmermann und Sem Schade und hielten den Vorsprung beim 24:18 (44.). 
Auch eine Auszeit der Steinheimer 10 Minuten vor Schluss brachte nicht mehr die Wende, Zizishausen erhöhte durch Baum zum 27:20 (53.), gab sich keine Blöße mehr und behielt die Punkte.
"Wir haben heute einen wichtigen Sieg eingefahren, doch waren stellenweise noch nicht konstant genug, diese Konstanz brauchen wir gegen die Top-Mannschaften.", resümiert TSVZ-Trainer Breitenbacher kritisch.
Zizishausen bleibt zuhause weiter ungeschlagen und ist nun in der Tabelle ganz oben dabei. Der nächste Gegner lautet Gerhausen, gegen die erst jüngst im Pokal gespielt wurde. Hier treffen die Schnaken im Viertelfinale auf die MTG Wangen.
 
Es spielten:
TSV Zizishausen:
TW: Hauptvogel, Schröter; 
Schade(2), Friessnig(7), Hartl, Geißler, Renner-Slis, Zimmermann(6), Reinl(4), Baum(6/2), Dreimann(3), Müller(2), Fröhlich(2), Chatzigietim
 
TV Steinheim/A.:
Schneider, Wittlinger(4), Mack(4), Gaschler, Mewitz(4), Kaumann(1), K. Nissle (8/1), Herbrik, T. Nissle, Rau(2), Kieser(1), Konkel, Schuler
 
Zeitstrafen:
TSVZ: Friessnig, Zimmermann (2), Baum
TV S: Wittlinger (2), Gaschler (2), Mewitz, K. Nissle
 
Schiedsrichter:
Lars Salles, Dominik Salles (beide TGV 1823 Eintracht Beilstein)

Auch der zweite Anzug passt

30 Oktober 2015 geschrieben von
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Im Achtelfinale des HVW-Pokals wurden die Handballer des TSV Zizishausen ihrer Favoritenrolle gegen den Württembergliga-Konkurrenten TV Gerhausen gerecht und zogen mit einem 29:25 (15:13)-Erfolg in die nächste Runde ein, wo sie sich nun ein gutes Los erhoffen.

Insgesamt bot die Partie am Mittwochabend wenig Erbauliches, war geprägt von vielen Fehlern und hatte eher den Charakter eines Trainingsspiels als eines harten Pokalfights. Zizishausens Trainer Holger Breitenbacher sah dann auch eher die positive Seite des Ergebnisses. „Wir haben die nächste Runde erreicht und es hat sich kein Spieler verletzt“, resümierte er.

Nach einer ausgeglichenen Anfangsphase setzten sich die Gäste beim 5:7 erstmals auf zwei Treffer ab (12.), als sie die Zizishäuser Abspielfehler konsequent mit zwei Kontern bestraften. Gerhausen kam des Öfteren mit schnellen Kombinationen zum Torerfolg und blieb bis zum 9:11 vorn (18.), auch wenn die „Schnaken“ zwischendurch immer wieder zum Ausgleich kamen. Innerhalb von fünf Minuten drehten die Gastgeber danach die Partie, gingen mit fünf Treffern in Folge mit 14:11 in Front (23.) und profitierten dabei von einigen technischen Fehlern des Gegners, zudem war Torhüter Benjamin Hauptvogel bei drei guten TV-Chancen auf dem Posten. Allerdings gelang auch den Zizishäusern in den verbleibenden Minuten bis zur Pause, außer dem Gegenstoß-Treffer zum 15:13 von Nico Fröhlich nach weitem Abwurf von Hauptvogel, nicht mehr allzu viel.

Trainer Breitenbacher hatte in der ersten Hälfte fast gar nicht gewechselt, beorderte zu Beginn der zweiten Halbzeit seinen zweiten „Block“ aufs Spielfeld, der sich anschickte, für das entscheidende Polster zu sorgen. Durch Treffer von Maik Zimmermann und Maximilian Friessnig zog der TSV auf 17:13 (33.) davon, diese beiden waren es dann auch, die beim 22:16 (42.) für den größten Vorsprung sorgten. Zizishausen hatte die Partie scheinbar im Griff, brachte sich dann aber mit einigen Fahrlässigkeiten beim Torabschluss doch noch einmal in die Bredouille.

Klarste Chancen, darunter zwei Strafwürfe, konnten gegen TV-Schlussmann Rick Leyerer nicht untergebracht werden und die Gäste waren beim 25:23 wieder auf zwei Treffer heran (55.). Georgios Chatzigietim beendete mit seinem verwandelten Siebenmeter zum 26:23 die mehrminütige Torflaute, Friessnig und Fröhlich schafften mit dem 28:23 (59.) die allerletzten Zweifel am Sieg der Gastgeber aus der Welt.

Abschließend sah Breitenbacher schon die fehlende Konzentration an einem Mittwochabend („mit so einer Leistung hätten wir in den Wochen zuvor gegen Unterensingen und Blaustein eine Klatsche bekommen“). Doch am Ende sei man einfach glücklich, das Viertelfinale erreicht zu haben.

TSV Zizishausen – TV Gerhausen 29:25

TSV Zizishausen: Hauptvogel, Blechinger; Schade, Friessnig (5), Hartl (2), Geißler (1), Renner-Slis, Zimmermann (4), Reinl (5), Baum (6/3), Müller, Fröhlich (3), Chatzigietim (3/1).

TV Gerhausen: Schönefeldt, Leyrer; Brinz, Droxner (2), Kübler, U.Mayer (3), P.Mayer (2/2), Sigg (1), Buck (6), Bux (3), Deckwitz (2), Hagmann (1), Ochrimenko, Schnepf (5).

Schiedsrichter: Rupp/Glöggler (SC Lehr).

Zeitstrafen: Zimmermann (2), Reinl, Friessnig – Brinz (2), U. Mayer, Deckwitz, Hagmann.

Siebenmeter: Zizishausen: 7/4 (Baum zweimal und Zimmermann scheitern jeweils an Leyrer) – Gerhausen: 3/2 (Buck scheitert an Hauptvogel).

 

 
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Der TSV Zizishausen setzte sich am Samstag souverän mit 32:19 gegen die SG Ober-/Unterhause durch und feiert seinen vierten Sieg in Folge

 
Man sah TSVZ-Trainer Holger Breitenbacher an, dass er sich in der Ernst-Braun-Halle in Unterhausen wohl fühlte. Sieben Jahre war er hier Trainer gewesen, diese Saison kam er zu den "Schnaken". Torhüter 'Jimmy' Schröter und Rückraumspieler 'Maxi' Friessnig waren mit ihm gegangen, auch sie spielten jahrelang für die SG.
"Es war ein besonderes Spiel für uns heute.", erzählt Schröter, "Man kennt hier jeden und ist noch einen Tick emotionaler und motivierter."
Und das merkte man den "Schnaken" auch von Beginn an an. Max Geißler setzte zunächst schön Kreisläufer Maik Zimmermann in Szene, und erhöhte zwei Minuten später selbst.
Die Abwehr stand gut und zwang die Gastgeber zu unvorbereiteten Würfen, die Schröter sicher entschärfen konnte. "Wir hätten schon mit 6:0 davonziehen können!", ärgert sich Simon Müller, denn der TSVZ vergab zwei Konter, sowie einen Strafwurf und weitere Chancen, und Ober-/Unterhausen verkürzte durch Tore von Kania, Zhabeli und Pfeiffer zum 3:4 (14.) und war wieder im Spiel. Beide Torhüter hielten gut, und so war jedes Tor heiß umkämpft, Sascha Hartl und Zimmermann bauten wieder eine Führung für die Gäste auf. Nach zwei verwandelten Strafwürfen von Julian Baum war es wieder Zimmermann, der sich am Kreis durchsetzen konnte, und wenig später vergoldete er sich seine starke Leistung mit einem spektakulären Dreher aus spitzem Winkel zum 11:4 (26.). 
Nach einer Zeitstrafe konnte die SG nochmals verkürzen, doch Mark Reinl hielt den Vorsprung mit zwei Schlagwurftoren fest, und es ging beim Stand von 14:7 in die Pause.
Die "Schnaken" hatten beim letzten Spiel einen herben Schlag hinnehmen müssen, denn Linksaußen Maximilian Kaplick erlitt einen Kreuzbandriss und fällt lange aus. Die gute Nachricht war, dass Mathias Dreimann nach einer langen Pause erstmals wieder auf dem Feld stand.
Und dieser zeigte brachte nach der Pause auch gleich nochmal frischen Wind in den Angriff und er erzielte das 17:8 (19.).
Die Gastgeber schwächten sich selbst, als Marcel Bordt nach seiner dritten Zeitstrafe disqualifiziert wurde und taten sich weiterhin schwer gegen die Deckung des TSVZ und so setzte sich dieser weiter souverän ab. 
Ein besonderes "Schmankerl" gelang Torhüter Benjamin Hauptvogel. Als er erkannte, dass Unterhausens Torhüter etwas weit vorne stand, setzte er zum Wurf an und trug sich beim 25:12 (49.) in die Toschützenliste ein.
Die SG bäumte sich nicht mehr auf, und so holte sich der TSVZ die zwei Punkte und zog in der Tabelle unter die Top 3.
Trainer Breitenbacher resümierte: "Ich freue mich sehr über den Sieg und vor allem, wie wir ihn geholt haben. Aber jetzt müssen wir alle Augen auf die kommenden Aufgaben gegen den SKV Unterensingen und den TSV Blaustein richten."
 
 
Es spielten:
TSV Zizishausen:
TW: Schröter, Hauptvogel (1);
Schade (1), Friessnig (2), Hartl (4), Geißler (3), Renner-Slis, Zimmermann (7), Reinl (2), Baum (7/5), Dreimann (2), Müller, Chatzigietim (3/1)
 
SG Ober-/Unterhausen:
Thümmel, Bordt (1), Werz (2), Zhabeli (2), Sarpkaya (2), Pudill, Bader, Pfeiffer (4), Tröster (2), Kania (6/3), Althaus, Schmid, Losch
 
Siebenmeter:
TSVZ: Baum (6/5), Chatzigietim (1/1)
SG O/U: Kania (3/3)
 
Zeitstrafen: 
TSVZ: Hartl, Renner-Slis, Zimmermann, Reinl, Baum, Dreimann
SG O/U: Bordt (3), Werz
 
Schiedsrichter:
Cristian Marin und Stefan Czommer (Verein: beide TSB Schwäbisch Gmünd)

Dritter Sieg in Folge

6 Oktober 2015 geschrieben von
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Gegen den Aufsteiger HSG Winzingen-Wißgoldingen ließen die "Schnaken" nichts anbrennen und entschieden die Partie mit 33:26 für sich.
Besonders die Rückraumspieler Julian Baum und Sascha Hartl trumpften auf.
 
Der TSV Zizishausen hat sich gut von der Niederlage im ersten Saisonspiel erholt und feiert gegen den Aufsteiger HSG Winzingen-Wißgoldingen mit 33:26 den dritten Sieg in Folge. 
Das 1:0 durch Michael Hommel sollte die einzige Führung der Gäste bleiben, die Serie der "Schnaken" war zu keinem Zeitpunkt in Gefahr, denn sie nahmen nach einen 7-Meter und Toren durch Sascha Hartl und Maximilian Friessnig zum 3:1 (5.) das Spiel in die Hand. 
Zizishausen schaffte es, durch mehrere gefährliche Rückraumspieler Druck aufzubauen, und kam wieder und wieder zum Torerfolg. Ein Hammer von Friessnig in den Winkel und ein weiteres Tor durch Kreisläufer Maik Zimmermann zwang die HSG beim Stand von 8:5 (12.) zur ersten Auszeit.
Doch im direkten Anschluss wurde Julian Baum eingewechselt und erzielte eines seiner 15 Tore an diesem Abend. Der Anschlusstreffer durch Jan Spindler wurde schnell durch ein weiteres Tor von Sascha Hartl beantwortet. Diesem gelang in der ersten Halbzeit alles und er setze direkt noch einen Treffer zum 11:6 (18.) drauf. 
Die Gäste blieben dran, verkürzten auf drei Tore, beim 13:11 (23.) sogar auf zwei, doch fünf Buden von Baum, sowie ein Treffer von Georgios Chatzigietim hielten sie auf Distanz. Fabian Schneider verschönerte das Halbzeitergebnis noch aus Gästesicht zum 18:13.
"Ich habe in der Pause vor Überheblichkeit gewarnt.", gibt Trainer Holger Breitenbacher Einsicht, "sie sollen den 'Stiefel' konzentriert herunterspielen." 
Die Mannschaft folgte der Anweisung. Nach einem Doppelpack durch Max Dangelmaier zum 18:15 (36.) netzten die Hauptakteure Baum und Hartl, und Simon Müller stellte die 6-Tore-Führung wieder her.
Die HSG Winzingen-Wißgoldingen gab nicht auf, nahm die Auszeit und versuchte durch eine offensive Abwehr, bei der alle drei Rückraumspieler herausgenommen wurden, noch an Punkte zu kommen.
Breitenbacher wusste eine Antwort und hatte den Luxus, weitere Rückraumspieler einwechseln zu können, die sich von der Abwehr nicht verwirren ließen, doch der Aufsteiger schaffte es im Angriff ein ums andere Mal zum Torerfolg zu kommen, verkürzte zum 27:24 (54.).
Die "Schnaken" bäumten sich erneut auf, Torhüter Benjamin Hauptvogel hielt seinen dritten Siebenmeter, und Mark Reinl und Baum wechselten sich im Angriff mit dem Toreschießen ab. Dennis Ulbrich vollendete den Sieg, als er einen Kempa in letzter Sekunde quer übers Feld zum 33:26-Endstand verwandelte.
Trainer Breitenbacher kommentierte den Spielausgang. "Wir haben den Vorteil, einen breiten Kader zu haben, den wir auch gut nutzen. in der Abwehr können wir zwar noch kompakter stehen, aber die Offensive sah heute super aus.", gibt er sich optimistisch im Hinblick auf die kommende Partie gegen seinen Ex-Verein SG Ober-/Unterhausen.
 
 
Es spielten:
TSV Zizishausen:
TW: Michael Schröter, Benjamin Hauptvogel;
Sem Schade, Maximilian Friessnig (2), Sascha Hartl (6), Max Geißler, Patrick Renner Slis, Maximilian Kaplick (1), Maik Zimmermann (2), Mark Reinl (3), Julian Baum (15/6), Simon Müller (1), Dennis Ulbrich (2), Georgios Chatzigietim (1), Nico Fröhlich, Mathias Dreimann
 
HSG Winzingen-Wißgoldingen:
Schmid, Pfeilmeier, Wirtl, Köller, Nagel, Jentsch, Corces (1), Hommel (3), Mader (2), Schmid (1), Bühler (5), Schneider (2), Spindler (4), Dangelmaier (8/2)
 
Siebenmeter:
Baum 7/6, verwirft einmal, doch trifft im Nachschuss
Dangelmeier 4/2, verwirft bei Schröter und Hauptvogel, Bühler und Spindler verwerfen bei Hauptvogel
 
Schiedsrichter:
Rene Szomolay (Spvgg Aidlingen), Florian Liss (SG H2Ku Herrenberg)
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Beim bisher punktlosen SC Vöhringen konnten sich die Zizishäuser Schnaken mit 33:27 durchsetzen und holten den zweiten Sieg in Folge.

Doch leicht gefallen, war dieser nicht. "Bis hin zum Schluss gab es keinen Moment, an dem der Sieg sicher feststand.", kommentierte Kreisläufer Maik Zimmermann. Besonders die Zeitstrafen gaben dem Gastgeber immer wieder Raum, um im Spiel zu bleiben.

Die Schnaken gingen mit dem Selbstvertrauen aus der letzten Woche in die Partie und legten direkt vor, zweimal Maik Zimmermann und einmal Sascha Hartl und beim Stand von 3:1 musste Vöhringen bereits die erste Auszeit nehmen. Doch Zizishausen blieb stark, erhöhte zum 8:4, Patrick Renner-Slis erzielte das 11:7 (16.). Als dieser jedoch eine 2-Minutenstrafe erhielt, war Vöhringen wieder im Spiel, Ein 5 zu 0 Lauf, und plötzlich führte der Gastgeber mit 12:11 (21.). Schnaken-Coach Holger Breitenbacher reagierte mit einer Auszeit. Eine weitere Zeitstrafe für Neuzugang Maximilian Friessnig löste Simon Müller durch zwei Tore aus spitzem Winkel, die Partie blieb zunächst eng.

Der eingewechselte Benjamin Hauptvogel hielt einen Siebenmeter und zwei weitere Bälle, so dass der TSVZ mit einer 15:14-Führung in die Pause ging. 

Holger Breitenbacher fand die richtigen Worte, ein 4:0-Lauf brachte die Schnaken wieder auf die Siegesspur, doch nach einer Zeitstrafe für Mark Reinl verkürzte Vöhringens Hauptakteur Valentin Istoc durch zwei Tore zum 20:16 (37.). Zwei weitere Zeitstrafen binnen kürzester Zeit für Friessnig und Reinl drohten das Spiel wieder zu kippen, doch die Gäste kämpften gemeinsam, der gut aufgelegte Patrick Renner-Slis erhöhte sogar zum 23:18 (41.). Nach drei Toren in Folge vom starken Sascha Hartl führte Zizishausen sogar mit 27:21, doch Vöhringen verkürzte wieder auf vier Tore Abstand. Die Schnaken bewahrten in der Schlussphase einen kühlen Kopf, Benjamin Hauptvogel hielt wichtige Bälle und durch Konter von Renner-Slis, Hartl und Friessnig konnte der Sieg festgehalten werden. Letzterer bekam in letzter Minute noch seine dritte Zeitstrafe und musste vom Feld, doch dies trübte den Jubel der Gäste nicht.

"Gratulation an meine Jungs, dieser Sieg wurde uns hier nicht geschenkt.", freut sich Breitenbacher, "daran müssen wir in den nächsten Partien anknüpfen.", im Hinblick auf kommende Partie gegen die HSG Winzingen-Wißgoldingen. ssc

Es spielten:

TW: Benjamin Hauptvogel, Michael Schröter;

Maximilian Friessnig (5), Sascha Hartl (6), Max Geißler, Patrick Renner Slis (6), Maximilian Kaplick (2), Maik Zimmermann (4), Mark Reinl (3), Julian Baum (2/2), Simon Müller (3), Nico Fröhlich,  Dennis Ulbrich (1), Georgios Chatzigietim (1), Sem Schade

Trainer: Holger Breitenbache

Zeitstrafen:

SC Vöhringen:Stegmann, Schuler (2), Jooß

TSV Zizishausen: Friessnig (3), Renner-Slis, Reinl (2)

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Nach der Auftakt-Niederlage in Laupheim hat sich der TSV Zizishausen rehabilitiert und gewann sein erstes Saison-Heimspiel in der Württembergliga Süd gegen die HSG Albstadt am Ende noch deutlich mit 37:29 (18:14). Der Aufsteiger hatte sein Württembergliga-Debüt in der Woche zuvor sehr erfolgreich gestaltet und überraschend hoch gegen die SG Ober-/Unterhausen gewonnen (30:17).

Die Gastgeber waren also vorgewarnt, taten sich aber dennoch lange Zeit schwer gegen das schnelle Spiel der Albstädter, die bis zum 13:13 (25.) durch Benjamin Mayer auf Augenhöhe blieben. Die Gäste waren körperlich zwar etwas unterlegen, machten dies aber durch eine sehr offensive Deckung und schnelles Angriffsspiel wett.

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Missglückter Saisonstart für den TSV Zizishausen: Mit einer 29:33 (13:18)-Niederlage im Gepäck mussten die „Schnaken“ bereits am Freitagabend die Rückreise vom Gastspiel beim HV Rot-Weiß Laupheim antreten.

Die Mannschaft um Neutrainer Holger Breitenbacher hatte sich für dieses Spiel viel vorgenommen und wollte den Gegner vor allem durch eine aggressive, stabile 3:2:1-Deckung vor große Probleme stellen. Der TSVZ startete auch gut in die Partie und führte durch Treffer von Zimmermann, Kaplick und Friessnig schnell mit 4:2 (7.). Die Laupheimer ließen sich dadurch aber nicht beeindrucken und hielten ihrerseits mit Treffern von Pancu und Amann dagegen.